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Panama

  Karte

 Panama (spanisch Panamá) ist ein Staat in Zentralamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt.

        

                 Flagge                               Wappen

 

  Bahia de Panama

 Mit Blick vom Pazifik auf das moderne Geschäftsviertel von Panama Stadt.

   Panama City

 Im Vordergrund befindet sich der Oberste Gerichtshof und die Kirche Franz von Assisi.

     Via Espana

Die am Tage sehr belebte Strasse Via Espana bei Nacht.

 

 

Panamakanal

  Panama Kanal Karte

 

  Panama Kanal

 Die Route durch Panama. Am 15.8.1914 offiziell eröffnet.

  Historische Karte

Historische Karte des Panama Kanals und des Nicaragua Kanals.

 

Diesem Thema wede ich einen größeren Rahmen geben.

Der das Land durchquerende Panamakanal verbindet die Karibische See im Norden und den Pazifischen Ozean im Süden.

 

Eine Wasserpassage zwischen Atlantik und Pacifik war schon lange ein Traum der Seefahrer. Die Passage um das Kap Horn war lange und gefährlich. Schon 1513 entdeckte Vasco Nunez de Balboa, dass bei Panama die beiden Ozeane nur wenig Land trennte (70 km). Vasco war auf der Flucht vor dem Galgen und suchte das sagenumworbene Perlen- und Goldland.
Schon Karl V. dachte an einen Kanal, deshalb befahl er dem Governeur von Panama 1534 eine Route entlang dem Chagres-Fluss zu suchen.

Aber nach dem Abschluss der Untersuchung stellte der Governeur fest: unmöglich.
Damit blieb der Kanal für Jahrhunderte nur ein Traum.
Erst 1848 mit dem Goldrausch in Kalifornien und den Massen von Menschen und Material - die zumeist die Panama Eisenbahn benutzten - kam der Gedanke an einen Kanal wieder auf.
Initiiert wurde der neue Kanal durch US-Präsident Ulysses S. Grant (1869). Dieser war Armeeoffizier und führte die 4. Infantriedivision quer durch Panama nach Kalifornien. Unterwegs wurden viele Soldaten und deren Familien durch Cholera getötet. Im gleichen Jahr (1869) beauftragte er die Marine eine Meerespassage zu finden.Mehrere Landstriche (Mexico, Nicaracua, Panama) wurden untersucht. Die Ergebnisse kamen 1876 zum Schluss: der Kanal sollte durch Nicaracua gabaut werden. Aber Grant baute den Kanal nicht. Sein Nachfolger William McKinley startete ebenfalls eine Untersuchung. Wieder gewann Nicaracua. In der Zwischenzeit nahm Frankreich das Heft in die Hand.

   Panama Kanal

Bau des Kanals 1888

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Panama Railroad

 

 

 

 

Kreuzfahrt mit der Christal Symphony auf dem Panama Kanal

 

  Sicht vom Cerro Ancón

Sicht vom Cerro Ancón in Panama City auf die Panamakanal - Schleuse.

  Die Schleuse vom Schiff aus gesehen

Die Panamakanal - Schleuse, hier werden die Ozeanriesen angehoben und abgesenkt um vom Atlantik zum Pazifik, oder umgekehrt, zu fahren

 

 

Vulkane Panamas

 

  Vulkanausbruch

Der Ausbruch des Vulkans Rinjani im Jahre 1994 mit einem gewaltigen Eruptionsgewitter.

 

  Volcano

Vulkanausbrüche sind die spektakulärsten Erscheinungsformen des Vulkanismus.

 

  Vulkan

 

 

Der Sklavenmarkt um 1882

 

  Sklavenmarkt Gemälde

Bei der Versteigerung der Sklaven wollte der Käufer die Wahre zuvor sehen. Daher mussten sich die Frauen sowohl auch die Männer entkleiden und sich völlig nackt den Kaufwilligen präsentieren. Dann erst, wenn die Besucher die zur Versteigerung angebotenen Frauen und Männer befühlt und begutachtet hatten,  begann der Sklavenhändler mit der Versteigerung.

   Der Sklavenmarkt Gemälde

 

 

Die Kuna

 

  Flagge der Kunas

 

  Kuna Yala

 Vom Flieger aus sieht man sehr schön die kleine Inselwelt  Kuna Yala vor der Küste Panamas.

 

Die Kuna (auch Cuna, in Kolumbien Tule) sind ein autonomes, indigenes Volk in Panama.

Sie besiedeln das Territorium Kuna Yale (auch San Blas genannt), welches die nordöstliche Atlantikküste Panamas mit ihren vorgelagerten Inseln und einen mehrere Kilometer breiten Streifen Festlands bis zur kolumbianischen Grenze umfasst. Etwa 1500 Kunas leben in den Bergen der Bajano Region am Fluss Chepo. Die meisten leben jedoch entlang des etwa 200 Kilometer langen Küstenstreifens, der sich von der nahe der kolumbianischen Grenze gelegenen Siedlung Armila bis zum westlichen Mandinga erstreckt. Die Zahl der hier lebenden Kunas beträgt etwa 30.000. Außerdem gibt es noch einige kleine Siedlungen im kolumbianischen Regenwald entlang des Golfs von Uraba.

  Kunafrau

 Eine Kunafrau, sie lebt wie die meisten in Kuna Yala.

Die Hauptstämme sind:  Kunas und Molas sie leben meist friedlich zusammen auf ihrem kleinen Inselreich oder einem schmalen Küstenstreifen.

  Molasfrau

 

  Häuser auf San Blas

 Die Häuser auf San Blas werden von den Indios  (Kuna und Mola)  bewohnt.

 

 

 

 

Wir würden uns über einen Eintrag ins Gästebuch sehr freuen!



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